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drinnen

Sonntag, 7. Januar 2007

Filmemacher Kariere - geträumt

Da hatte ich auf einmal eine Idee zu einem Kinderfilm.
Wo den Kindern auf natürliche Weise Sexualität beigebracht werden sollte...
Als Zeichentrick und mit viel Brüsten *g*
Und da meine liebe Freundin H. ja so engagiert mit Kunst ist, organisierte sie prompt ein treffen mit bedeutendsten filmproduzenten.
Ich komme nun mal unwissend in diese berühmte Kino in der Innenstadt, ich glaube die Stadt war Dublin.
UNd es ist ein großer anlauf, und höre, dass da auch wichtige Stars sind und ich frag mich wrum.
Dann kommt auf einmal H. mit Kevin Costner daher und meint, hier red mit dem.
Kevin Costner in peson kleienr als ich ^^ ist sehr nett und wir quatschen über emne filmidee, während wir der großen Masse in einen Kinosaal flgen.
Ich meine dann aber abruppt, ob mit der herr doch nciht irgendwo bei sich in Holllywood unterbringen kann, von mir aus als kabelträger oder ähnliches, den rest würde ich mir schon aufbauen, und bin voll ambitioniert, der film, den ich mir ausgedacht hab, ist mir föllig wurscht.
Beim Eingang zum Kinosaal hole ich H. ein, die mit Madonne redet. ich versuche mich zam zu reißen und zuzuhören, dann denke ich doch, ich gestehe Madonna meine Bewunderung und sie schaut mich darauf hin blöd an und geht weiter. ok ...
ich setzt mich bene Costner hin und wir schauen das vorbereitete Filmmaterial.
Nach einer halben Stunde, will ich wissen was Madonna davon hällt aber die Hannah lässt mich nicht mit ihre reden und sagt, dass sie gemeint hat, dass man geanuso gut Jungfrauen aus Tirol befragen könnte. Ich bin total enttäsucht, obwohl ... warum nicht?
naja jedenfalls passiert dann irgendeine Katastrophe und das ganze Kino bricht ein, und Wasser überflutet alles.
In kürzester Zeit, schweimmen überall Wasserleichen, und auf dem Grund gehe ich genauso über Leichen ...
dafür treffe ich aber meien ur alte Freundein Luci und wir gehen gemiensam ein 5 Cent teures Eis essen. (also der Preis in Ukraine nur in € g)

Samstag, 11. November 2006

11.11

Ein erwähnenswerter traum heute mal wieder.

Ich sitze im Unterricht und der Direktor von Modul fragt mich Fragen aus dem Buch, die genau für mich vorgesehn sind, da steht sogar mein Name drauf. Ich muss irgendwelche Bilder nach Jahresdaten zuordnen wovon ich keine Ahnung habe.
Und da denke ich mir, ich erzähl meine Gruselanekdote zu diesem Amazonasbild. Das tue ich und bin dann selbst im Dschungel.

Und zwar Neuseeland, mit meinem Partner, der Cole Turner ist *g*. Wir sind ein sehr nettes Paar, und wir lieben es unseren Urlaub, den wir uns zwar schlecht leisten können draußen im Dschungel zu verbringen, wo die ganzen Kannibalen und Aborigines Leben. Trotz unserer Häufiger Besuche, werden wir als Beute angsehen und gejagt. Und trotz dieser Tatsache kommen wir immer wieder hier her, denn wir wissen uns zu verteidigen. Ich bin auf ein Mal gut in Speer werfen und wir schalten die Gegner immer erolgreich aus mit ihren eigenen Speeren, speisen am nächsten tag neben den Bäumen, an denen ihre Leichen hängen. Es ist ein gutes Gefühl, mit jemanden zu sein, mit dem man sich so gut sein Leben erkämpfen kann. Es fühlt sich auch außerhalb des Traumes gut und lebendig an.
Allerdings, wenn es etwas brenzlich wird, und wir weg müssen, haben wir kein Rückreisegeld und daher haben wir aus der Not gelernt. Es ist nichti wirklich Zauberei, aber es gibt eine Formel, wie wir unsere Geister transeferieren, und Körper quasi zu einem anderen Ort "Nachschicken" können. Und zwar müsen wir uns dabei aufspießen *g*
Entweder ich oder er müssen dem jeweils anderem einen spitzen Stock die Strin treiben, und entlang des Stabes Blut, ich weiß nicht mehr wessen eingießen, wärend das Blut eingegossen wird, zählt die person, die weg will bis zehn, und ist dann nicht mehr da.
Ich erinnere mich genau, wie ich den Schmerz kaum spürte, dann bis zehn (meistens zählten wir gemeinsam) und so mit 9, wo ich mir schon denke, jetz bringe ich mich vollkommen umsonst um, weil es nicht funktioniert, bekomme ich langsam ein Gefühl für einen anderen, bekannten Ort, und als ich schließlich die Augen aufmache, versuche ich grad keuchend am Boden dieses neuen Ortes, das meist ein Zuhause ist Luft zu holen.
Genauso intensiv sind die Erlebnisse, wenn ich, Cole einen Stock hineintreiben muss. Weil man es zwar richtig macht, aber man ja doch damit den Körper eines geliebten Menschen umbringt und das ist nicht einfach.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Abandoned

I dreamed of war and me and my mother having tea.

She insisted on having a propper meal and I tried to fix our defence.

Sonntag, 10. September 2006

Death Penalty

Ich bin doch selbst schuld, mich am abend drum gerissen zu haben wieder einmal einen interessanten traum zu haben ... und voila... schon wieder so ein albtraumhafter Traum, der nicht wirklich viel Angst gemacht hat.
Zunächst schaue ich mir einen Film an bzw bin selbst die Hauptperson, in einer so typischen japanisch verfluchte -tote geschichte. Wo ich anfangs eine schwester habe, dann aber durch grauenvolle Visionen erfahre, dass sie längst tot ist. Und dann muss ich eine todesstrafe antreten. Die hatte ich schon seit längerer Zeit wollte es aber immer aufschieben und war nicht eingesperrt, weil das wegen Körperverletzung ist, und erst jetzt holt mich das ein. Der Tod sollte durch ertrinken erfolgen indem man von einem versinkendem Schiff mitgerissen wird. Hat also mit dem Satz angefangen "Wer häte gedacht, dass versinken so torbulent sein kann" weil das Schiff furchtbar gerüttelt hat beim nach unten gehen.
Das Unangenehme an dieser Todesstrafe ist, dass man dann in einer Kammer unter Wasser ist, (man kann dort die Höhe halten, also nicht wirklich stehen und ich wollte auf der Höhe mit dem zu sehenedem Sonennuntergang sein). Man Stirbt dort nicht sofort, ich habe zunächst mit 3 Minuten gerechnet, dann mit 3 Stunden, weil mir das, was das Positive an der Sache war, dass ich mit jemanden dort auf meinen Tod warten konnte, der Ch. gesagt hat.
Also warteten wir dort geschlagene 5 Stunden auf unseren Tod. Wir haben und sehr leicht damit abgefunden, wir konnten dann irgendwie kommunizieren. Obwohl ich schon ziemliche Angst hatte, wegen der Frage des Lebens nach dem Tod. Weil ich pers. ja schon ziemlich damit rechne, dass zumindestens mein Bewusstsein irgendwie vorhanden bleibt nach dem Tod. Und dann musste ich mich mit dem vollkommenen Nichts abfinden. Und dann die Religiöse sache, weil ich mich vor dem Antritt der Strafe ja gar nicht irgendwo bekannt hab oder gebeichtet oder so ... und ich vermisste jetzt schon mein bewusstsein, mein Denken. So richtig egomansich halt. Dann musste ich mich doch schließlich damit finden, und coolerweise spielte auch noch Musik im Hintergrund, die wir beide mochten. Und dann spürte ich schon die Müdigkeit, also quasi aus und Sauerstoffmangel und BErry White spielte. Den Ch. hatte ich nicht mehr in Blickweite, habe mich hingelegt und dachte, endlich kommt's denn wir waren schon so genervt, dass wir immer und immer noch nicht starben. Doch das Sterben war wie einschlafen, ging also recht schwer, vor allem, weil ich mich erinnert habe, das meine Mutter ja noch nichts davon weiß, und stellte mir vor, wie sie mich abholen. So vorbildhaft, in einem Anzug die Leiche ... etc. und dann kommt doch der Zugmeister, bei dem diese Kamemr angehängt war oder so, und meint, na wir müssen jetzt doch noch wohin fahren, nämlich zur Millenium City, denn die Olga braucht neue Avokados. Und ich denke ... "Ach du scheiße, also wenn ich diese Milleniumcity überlebe, dann will ich aber nicht mehr sterben." Und dann fahren wir ja doch dahin. Und auf dem Weg sehe ich irgendwelche Mitarbeiter von Group 4 und kurz vor der letzten Station reist's mich, ich verstehe erst was das heißt, dass ich nichts meiner Mutter gesagt habe, dass ich Todesstrafe angehen muss (Ch. auch nicht) und rüttle ihn, er soll mir das Telefon geben. Er hat aber irgendeins mit welchem man nicht telefonieren kann, weil er den Vertrag nun ma l schon gekündigt hat und das Telefon hat halt keine 5 und 4 Taste. Doch irgendwie schaffe ich es die Nummer aus dem Gedänchtniss zu holen und es brauchte gar nicht diese Ziffern. Zuerst rufe ich an und muss unkontrolliert sagen "Hello my name is Tina, and I am in Amsterdam and need help." meine Mutter antwortet auf Englisch, und ich muss auflegen, und hab schon die ure Panik. Wie unter Adrenalin, ich muss schnell handeln, vielleicht stehe ich ja bei der Urkanie noch unter Schutz, vielleicht kann meine Muter da ja noch etwas bewegen, ICH WILL LEBEN wähle die Nummer also nochmal, und jetzt kann ich frei sprechen und da wache ich auf und mit Kopfschmerzen.

Dienstag, 6. Juni 2006

Luc Besson in your Dreams

Ich hatte einen herrlichen Traum
(ausnahmsweise mal ohen Gewalt und Brutalität *g*)
Ich hatte Geburtstag und durfte mir was von dem Hotel in dem ich war wünschen. Also jemand berühmtes treffen und ich habe gesagt, ich will Luc Besson sehen. =)
Er hat sofort zugesagt, und war bei meiner "Geburtstfgsfeier" anwesend. So ein kleiner smarter Typ ... verschwiegen aber total angenehm.
Und ich war total begeistert davon, dass er zugesagt hat und schließlich haben wir uns zusammengesetzt um über seine Arbeit zu sprechen. Ich hatte zunächst einpaar Fragen. Die erste fällt mir nicht ein, das war aber eine Sinnfrage zu einen seiner ersteren Filme (vermutlich Le grad Blue) und die zweite war einfach eine "Immer wieder fällt mir eine Szene ein, von der ich nicht weiß woher sie stammt, bin mir aber sicher, dass es eins ihrer Filme war. Ein Typ sagt zu seinem Frisör, der ihn gerade rasiert. 'Sie können mich nicht drei Mal schneiden, auch nicht vier mal aber vierzehn mal.'" (total weird) Luc Besson sagt darauf: klar, das war Leon der Profi, du bist doch auch bestimmt ein großer Fan von diesem Film und ich versichere ihm, dass ich diesen Film nicht einmal so sehr mag wie die anderen. Bin eher total begeistert von Joanna von Orleans. Da komme ich auf die Schauspieler, die er aussucht und was für Meister er da immer ausbuddelt und zu welch großen Stars sie dann werden. Und Jean Reno liebe ich ja sowieso, sie geben ein tolles Team ab *g*
Dann wollte ich ihn noch zu einem seiner überhaupt ersten Filme fragen nämlich zu Le dernier Combat, weil ich ihn nur auf französisch hab, ob da wirklich nicht mehr gesprochen wird außer 2x Bonjour.
Aber diese Frage kommt er nicht mehr dazu zu beantworten, weil alle gehen und wir überlegen was wir als nächstes machen, dann fragt er mich ob ich schon seinen neusten Film gesehen habe, Angel-A ich sag nein, aber das können wird doch gleich machen - cool ein Geburtstagskinobesuch in meinem Stammkino mit Luc Besson höchstpersönlich *ausdemhäuschen*

Freitag, 14. Januar 2005

ein wirkungsloser Albtraum

Erstens war ich in einem anderen Körper .. .der sich von meinem nicht wensentlich unterschied, mir gefiel dieses Gesicht sogar weniger, ich hatte lange glatte schwarze Haare.Ich war zu einer Party eingeladen und ich wusste von einer Aftershow Party, dass sie recht kontorvers war. Es war klar dass eine Orgie beginnen würde, die dann in Menschen abschlachten enden würde. Ich wollte dahin. (deswegen war es weniger ein Albtraum, obwohl er all die anzeichen + Schweißgebadet aufwachen hatte. ... ich WOLLTE es) Ich habe mir vorgenommen da wieder lebend raus zu kommen. Die party ist also zuerst in einer Lagerhalle, wo es an sich recht schnell zu Misshandlungen kommt.
Irgendwann nach vielen Schrecken & Tödten bin ich in das Büro gelangt, von wo alles ausging, wo Pinhead als ein fetter Boss verwandelt anwesend war, und ich wollte es ihm beweisen, dass ich da lebend rauskomme. "Bevor die Party wirklich zu ende ist, gibt es noch ein abschließendes Leckerli" und ich packe aus der Handtasche eine Axt aus *ggggg* das ist genau das Instrument, das ich mir den ganzen Traum über gewünscht hatte (bzw eher so ein Messer, wie Jason ihn hat ^^). und begann alle die mich angreifen wollten abzuschlachten. Pinhead hat sich aus dem Staub gemacht und ich musste gegen miene "eigenen bösen Klone" kämpfen ;)
ich hab ihnen den Kopf abgetrennt, dann den Arm, der die Axt hielt, wieder in den Hals eingeshclgen, viel blut - ein saftiges vitales Zeichen von Sieg; ins Gesicht eingehackt. andere zerhackt. Irgendiene blöde Tölle abgehackt *g*. Und jetzt konnte ich zu der andere kleine party "kurz vorbeischauen" wie ich es mir vorgenommen hatte. Alledings war ich so unbefriedigt mit dem abschließenden Kampf, dass ich entweder mehr kämpfen wollte, oder mich selbst zerhacken wollte ... am besten auch so karriert aufschneiden, wie Pinheads kopf an sich ist ;)

ok hört sich nach viel Verarbeitung von kitschigen und blöden Splatter & Videospielen an *g*
Nur habe in letzter Zeit nichts davon genossen ^^

Mittwoch, 29. September 2004

...

Auf einem (Schul)Ausflug zu bedeutenden Ruinen, die auch angeblich verflucht sein sollten, auf denen wir ein bedeutendes Gebäude wiederaufbauen müssen, ist meine Geisteskrankheit bereits sehr weit fortgeschritten. ( die Ruine war in drei über einander liegenden Ebenen geteilt, zwei große und eine kleinere mit Grünzeug, die ganz oben war mir zugeteilt, wir fuhren mit einem gläsernem großem Lastaufzug hindurch)
Uns wurde ein "Zimmer" in diesen ruinen zugeteilt. Bereits dort habe ich schlimme Paranoia, wärend miene Zimmerpartnerin ihren Beschäftigungen nachgeht, treiben mich paranoide Halluzinationen in den Wahnsinn. Ich versuche zwar Musik zu hören aber selbst da erreichen sie mich, ich sehe meinen (großen) mp3 Player sich mit kochendem Wasser füllen. Ich werde so panisch, dass ich meiner Kv von der Krankheit erzählen muss, sie glaubt mir aber nicht ganz. Ich bin weiters auf meine Angst allein gestellt. Ich wurde immer ganz panisch an den Gedanken daran wieder eine Haluzination zu bekommen, man wollte mich mit ihnen fertig machen, mich so in den Wahnsinn treiben, mich so vernichten, ich war ganz kaputt vor Paranoia. Später, sind wir auf einer Beerdigung, und meine Mutter und ich wollen uns fertig machen, doch ins Badezimmer geh ich nicht, denn dort sitzt die schlimste Haluzination. Ich wusste aber nur, dass sie zu mir spricht und niederschmetternde Dinge über mich erzählt, aber als ich jetzt vor der Tür stand, erschien eine Hand, ich war vor Schreck wie angenagelt, im Zimmer, sah ich diese Hand aus dem Spiegel hervorgehen, ich war panisch und konnte mich nicht bewegen, nichts sagen, ich bekam keine Luft, da es nun tatsächlich geschehen war, dass eine ganze ausgewachsene haluzination vor mir da stand, sie war so echt und sie wollte mich fressen, eine Todesangst parlysierte mich, dann kroch dieser Geist aus dem Spiegel, und er hatte die priester Garderobe an, die auch der Pfarrer zur Beerdingung hatte, und als ich ihn dann ansprach, dachten alle dass ich den Pfarrer meine, die Haluzination fing an gegen mich vorzugehen, mich zu zerren und wollte mich ins Badezimmer einsperren, weil ich ja verwirrt bin, und wenn ich da drin verbleibe wird alles besser, sagte er und kicherte die ganze Zeit. Aber ich wusste dass ich da um mein Leben zu fürchten hatte, ich fing an laut zu kreischen und zu schimpfen, und er zerrte und ich wehrte mich, dann kamen alle angerannt und haben mir helfen wollen.
Ich hatte Angst so starke Angst. Das Fatale aus dem nichts, hat gestalt angenommen. das Fatale aus dem Wahnsinn heraus und wollte mich nun zermalmen...



Als ich mich zum Aufwachen zwang, schimpfte ich den Traumfänger. Und musste überall die Dunkelheit inspizieren...