Zeon
Mein Name ist Zeon.
Es mag vielleicht aussehen, als würde ich den Regen hinter der Glastür mit meiner Geige begleiten, aber ich versuche nur meine Halluzinationen zu ignorieren. Immer wieder drängen sie sich in mein Spiel. Störgeräusche, als wären es Monster, die versuchen mich auf Schallebene zu erreichen. Wie durch sanften Windhauch werden die Geigentöne weggetragen oder durch kratzende Geräusche ersetzt. Aber sie können die Melodie nicht unterkriegen. Tapfer schlägt sie sich durch noch so wilde Geräusche durch.
Jedes Mal wenn ich die Geige wieder höre, lächle ich, weil sie zu mir zurück kehrt, mich nicht im Stich lässt.
Ich weiß es ist seltsam, aber meistens weiß ich, dass ich halluziniere. Nur manchmal gebe ich mich den ersten Paar Sekunden der Täuschung hin. Sie wirken immer sehr real. Gerade jetzt entspringt hinter mir eine kleine Quelle. So einfach aus dem Boden unter der Yuka Palme. Es ist eine Miniaturausgabe einer Quelle und dennoch bleibt das Wasser so echt, dass ich versucht bin hinzusehen, hinzugehen und hinzugreifen. Aber nein. Wo ich wirklich hingreifen sollte, sind die Saiten. Ich muss mich konzentrieren. Ja, so kenne ich die Melodie, langsam, melancholisch und dennoch lebensfroh. Es ist mein Lieblingsstück. Der Regen ist so schön und meine Musik. Die Gedanken an die reale Welt lassen mich beruhigt aufatmen.
Die Halluzinationen sind immer sehr klein und unauffällig.
Aber sie werden häufiger. Meine Krankheit ist nun sehr weit fortgeschritten. Ich spüre förmlich, wie sie zur nächsten Stufe heranwächst. Wie ein richtiges Tier, das heranreift und zu einem richtigen Störenfried wird, einem Menschenfresser. Bald wird es passieren. Und es wird mich verschlingen.
Oh, wie diese Musik doch zu diesem hellgrauen Tag passt. Keiner stört uns. Mich, die Musik, den Regen und die kleine irreale Quelle.
Ich könnte niemanden um Hilfe rufen, wenn es so weit ist. Ich habe mir schon überlegt meine Eltern über meine Krankheit zu informieren oder meine Freunde. Aber gerade die würden mich dann meiden.
Genauso wie Lucas. Er hatte sie auch. Schizophrenie. Deswegen bin ich der Meinung, dass diese Krankheit ansteckend ist.
Am Tag seiner Beerdigung habe ich die ersten Symptome bei mir bemerkt.
Das Plätschern. Das übertönt mein Spiel. Meine Knochen schmerzen, ich will mich umdrehen, zu ihr, zu dieser kleinen Quelle. Ich darf nicht! Aber was für eine Erleichterung es ist nachzugeben. Ich knie mich hin zu ihr, als sähe ich etwas Langersehntes. Da ist sie, so klein und glänzend. Ich muss hingreifen. Sie ist so wild und brodelnd, und doch ist jeder Wasserstrahl so echt und sehnt sich nach einer Berührung. Nein!
Kochend heiß. Verletzt drücke ich meine Hand an mich.
Es ist nur eine Halluzination! Es tut gar nicht weh. Nur weiter spielen.
Ich ignoriere das Zittern meiner Hände als ich wieder zur Geige greife. Mehrere Blicke in die graue Ferne sind nötig um mich wieder auf das Spielen zu konzentrieren. Das Spiel stimmt nicht. Ich bekomme diese ruhige Melodie nicht mehr hin. Ich ergebe mich der Nervosität. Und es wird mit jeder Sekunde schlimmer. Warum bin ich in diesem Haus nur so verlassen? Umso ausgelieferter bin ich.
Aber was soll schon passieren, nicht? Ich rufe den Notruf, und sage denen, dass ich von einer Halluzination verfolgt werde. Lächerlich.
Ich werde weiter spielen. Musik zähmt jede Bestie.
Jede noch so schlimme Halluzination, die hinter mir lauert.
Jetzt konnte sie mich schon verletzen. So kann ich nicht spielen. Ist wirklich niemand zuhause? Ich muss mich vergewissern. Die Geige lege ich behutsam weg. Ich hoffe es ist nicht das letzte Mal, dass wir uns sehen. Vorsichtig schleiche ich aus dem Wintergarten. Die Tür lehne ich leise an. Das Halbdunkel des Korridors ist friedlich. Umsichtig gehe ich weiter. Als ich am Badezimmer vorbei bin, bemerke ich Licht. Die Badezimmertür ist offen, aus dem Spalt dringt Licht. Plötzlich wird mir klar. Das ist es. Das Licht ist das Zeichen. Die Erkenntnis und die Angst schlagen ein wie eine Bombe und lähmen mich. Wie am Boden festgenagelt, fühle ich mich. Selbst mein Herz hat aufgehört zu schlagen. Das üblicherweise so einladende orange Neonlicht strahlt für mich eine unermessliche Bedrohung aus. Aber ich kann nicht weg sehen. Ich muss es sehen. Ein perverses Verlangen zwingt mich die Tür aufzustoßen. Mein Arm bewegt sich völlig ungewollt. Ich bin doch so bewegungslos. Mein Herz macht sich plötzlich wieder bemerkbar. Es springt, die wucht des Schlages reist mich mit sich. Wohin geht nur mein Arm?! Er wird länger und länger und die Fingerkuppen stoßen schon gegen die Holzoberfläche der Tür. Ich kann dagegen nichts machen. Will ich es denn? Der Spalt wird größer. Mir scheint, als überkommt mich ein Zittern. Langsam nimmt der Lichtspalt an Breite zu. Je mehr von diesem Licht auf mich fällt desto mehr fühle ich mich verloren. Als würde jeder Partikel dieses Lichts, der auf mich fällt mich verdammen. Was wird nur die Quelle dieses Lichts sein!? Nur mein Spiegelbild. Mein Gesicht zu sehen beruhigt mich. Die Gesichtszüge glätten sich. Sofort kommen sie mir fremd vor. Es ist so seltsam Ruhig, dass mir schwindlig wird. Die Ruhe ist nicht aus der Fassung zu bringen, da lauert etwas, und wartet auf mich. Ich sollte weggehen, aber ich will wissen, was da auf mich wartet. Mein ganzer Körper ist gespannt. Warum bin ich nur in so froher Erwartung …meines Todes? Jeden Moment ist es da, es ist der Gipfel meines Wahnsinns. Meine Augen werden größer, eine kalte Schweißwelle bricht über mich herein, als ich ein Spiegelbild dreidimensional werden sehe. Ich sehe es so deutlich vor mir. Diese feinen Finger, gehüllt in das orange Licht, die langsam aus der Spiegeloberfläche herauswachsen. Meine Kehle ist trocken und ich kriege keine Luft. Ich scheine sie nicht zu brauchen. Alles ist stehen geblieben nur nichts um mich herum. Ich kann hier nicht weg, egal wie sehr ich es mir wünsche. Ich muss immerzu diese Hand anstarren, wie sie immer länger und trachtender wird.
Es ist geschehen. Eine ausgewachsene Halluzination ist aus dem Spiegel gekommen. Noch nie hatte ich so eine gehabt. Nun kann ich sie nicht mehr so einfach ignorieren. Nun ist sie hier um mich zu vernichten. Sie ist so gewaltig und tatkräftig, sie wird mich fressen! Todesangst sitzt in meinen Knochen und ich sitze wie erschlagen auf dem Boden und starre hinauf zu dieser Halluzination. Es ist der Priester, von Lukas’ Beerdigung. Mit seinem weißen Kragen. Er grinst so. wie ein lästiger Kobold.
Doch wovor habe ich Angst?
Davor, dass er mir böses tun will? Er ist doch nur eine Halluzination. Und er weiß, dass ich das weiß. Es ist, als würde eine ganz eigene Welt zwischen uns beiden existieren, die keiner sonst kennt, sieht oder jemals verstehen wird. Nur er kennt andere Welten. Er kommt aus diesen Beiden und er bringt die Schrecken aller beider mit. Er will mich dorthin mitnehmen. Dorthin wo sich die Extremen vermischen und unaufhörlicher Wahnsinn Realität ist.
Was ist das für Musik? Meine Erstarrung löst sich. Ich muss lachen. Buena Vista Social Club? Ich hätte nie gedacht, dass ich bei dieser Musik sterben werde. Sie ist doch so beruhigend. Meine Angst ist weg, sie ist über mich hinaus gewachsen. Buena Vista Social Club - es ist so absurd. Und dennoch hat es etwas Beängstigendes, Erschütterndes. Der Priester bleibt stehen. Unsere blicke treffen sich und blieben starr, erfroren.
Das Lied ist so friedlich und entspannt, wie Resignation. Als wären es Musiker eines jahrtausende alten Dorfes mit tief greifender wertvoller Kultur, das nur über eine Nacht ausgelöscht wurde und ihnen nichts anderes übrig bleibt, als sich in Mitten des ausgerotteten Platzes hinzusetzen und weiter ihre Balladen zu singen.
So ist es, sie besingen mehr als nur den Tod. Die vollkommene Auslöschung. Sie beschreiben genau diesen Moment - das Treffen bodenloser Angst mit dem Rand des Universums.
Es mag vielleicht aussehen, als würde ich den Regen hinter der Glastür mit meiner Geige begleiten, aber ich versuche nur meine Halluzinationen zu ignorieren. Immer wieder drängen sie sich in mein Spiel. Störgeräusche, als wären es Monster, die versuchen mich auf Schallebene zu erreichen. Wie durch sanften Windhauch werden die Geigentöne weggetragen oder durch kratzende Geräusche ersetzt. Aber sie können die Melodie nicht unterkriegen. Tapfer schlägt sie sich durch noch so wilde Geräusche durch.
Jedes Mal wenn ich die Geige wieder höre, lächle ich, weil sie zu mir zurück kehrt, mich nicht im Stich lässt.
Ich weiß es ist seltsam, aber meistens weiß ich, dass ich halluziniere. Nur manchmal gebe ich mich den ersten Paar Sekunden der Täuschung hin. Sie wirken immer sehr real. Gerade jetzt entspringt hinter mir eine kleine Quelle. So einfach aus dem Boden unter der Yuka Palme. Es ist eine Miniaturausgabe einer Quelle und dennoch bleibt das Wasser so echt, dass ich versucht bin hinzusehen, hinzugehen und hinzugreifen. Aber nein. Wo ich wirklich hingreifen sollte, sind die Saiten. Ich muss mich konzentrieren. Ja, so kenne ich die Melodie, langsam, melancholisch und dennoch lebensfroh. Es ist mein Lieblingsstück. Der Regen ist so schön und meine Musik. Die Gedanken an die reale Welt lassen mich beruhigt aufatmen.
Die Halluzinationen sind immer sehr klein und unauffällig.
Aber sie werden häufiger. Meine Krankheit ist nun sehr weit fortgeschritten. Ich spüre förmlich, wie sie zur nächsten Stufe heranwächst. Wie ein richtiges Tier, das heranreift und zu einem richtigen Störenfried wird, einem Menschenfresser. Bald wird es passieren. Und es wird mich verschlingen.
Oh, wie diese Musik doch zu diesem hellgrauen Tag passt. Keiner stört uns. Mich, die Musik, den Regen und die kleine irreale Quelle.
Ich könnte niemanden um Hilfe rufen, wenn es so weit ist. Ich habe mir schon überlegt meine Eltern über meine Krankheit zu informieren oder meine Freunde. Aber gerade die würden mich dann meiden.
Genauso wie Lucas. Er hatte sie auch. Schizophrenie. Deswegen bin ich der Meinung, dass diese Krankheit ansteckend ist.
Am Tag seiner Beerdigung habe ich die ersten Symptome bei mir bemerkt.
Das Plätschern. Das übertönt mein Spiel. Meine Knochen schmerzen, ich will mich umdrehen, zu ihr, zu dieser kleinen Quelle. Ich darf nicht! Aber was für eine Erleichterung es ist nachzugeben. Ich knie mich hin zu ihr, als sähe ich etwas Langersehntes. Da ist sie, so klein und glänzend. Ich muss hingreifen. Sie ist so wild und brodelnd, und doch ist jeder Wasserstrahl so echt und sehnt sich nach einer Berührung. Nein!
Kochend heiß. Verletzt drücke ich meine Hand an mich.
Es ist nur eine Halluzination! Es tut gar nicht weh. Nur weiter spielen.
Ich ignoriere das Zittern meiner Hände als ich wieder zur Geige greife. Mehrere Blicke in die graue Ferne sind nötig um mich wieder auf das Spielen zu konzentrieren. Das Spiel stimmt nicht. Ich bekomme diese ruhige Melodie nicht mehr hin. Ich ergebe mich der Nervosität. Und es wird mit jeder Sekunde schlimmer. Warum bin ich in diesem Haus nur so verlassen? Umso ausgelieferter bin ich.
Aber was soll schon passieren, nicht? Ich rufe den Notruf, und sage denen, dass ich von einer Halluzination verfolgt werde. Lächerlich.
Ich werde weiter spielen. Musik zähmt jede Bestie.
Jede noch so schlimme Halluzination, die hinter mir lauert.
Jetzt konnte sie mich schon verletzen. So kann ich nicht spielen. Ist wirklich niemand zuhause? Ich muss mich vergewissern. Die Geige lege ich behutsam weg. Ich hoffe es ist nicht das letzte Mal, dass wir uns sehen. Vorsichtig schleiche ich aus dem Wintergarten. Die Tür lehne ich leise an. Das Halbdunkel des Korridors ist friedlich. Umsichtig gehe ich weiter. Als ich am Badezimmer vorbei bin, bemerke ich Licht. Die Badezimmertür ist offen, aus dem Spalt dringt Licht. Plötzlich wird mir klar. Das ist es. Das Licht ist das Zeichen. Die Erkenntnis und die Angst schlagen ein wie eine Bombe und lähmen mich. Wie am Boden festgenagelt, fühle ich mich. Selbst mein Herz hat aufgehört zu schlagen. Das üblicherweise so einladende orange Neonlicht strahlt für mich eine unermessliche Bedrohung aus. Aber ich kann nicht weg sehen. Ich muss es sehen. Ein perverses Verlangen zwingt mich die Tür aufzustoßen. Mein Arm bewegt sich völlig ungewollt. Ich bin doch so bewegungslos. Mein Herz macht sich plötzlich wieder bemerkbar. Es springt, die wucht des Schlages reist mich mit sich. Wohin geht nur mein Arm?! Er wird länger und länger und die Fingerkuppen stoßen schon gegen die Holzoberfläche der Tür. Ich kann dagegen nichts machen. Will ich es denn? Der Spalt wird größer. Mir scheint, als überkommt mich ein Zittern. Langsam nimmt der Lichtspalt an Breite zu. Je mehr von diesem Licht auf mich fällt desto mehr fühle ich mich verloren. Als würde jeder Partikel dieses Lichts, der auf mich fällt mich verdammen. Was wird nur die Quelle dieses Lichts sein!? Nur mein Spiegelbild. Mein Gesicht zu sehen beruhigt mich. Die Gesichtszüge glätten sich. Sofort kommen sie mir fremd vor. Es ist so seltsam Ruhig, dass mir schwindlig wird. Die Ruhe ist nicht aus der Fassung zu bringen, da lauert etwas, und wartet auf mich. Ich sollte weggehen, aber ich will wissen, was da auf mich wartet. Mein ganzer Körper ist gespannt. Warum bin ich nur in so froher Erwartung …meines Todes? Jeden Moment ist es da, es ist der Gipfel meines Wahnsinns. Meine Augen werden größer, eine kalte Schweißwelle bricht über mich herein, als ich ein Spiegelbild dreidimensional werden sehe. Ich sehe es so deutlich vor mir. Diese feinen Finger, gehüllt in das orange Licht, die langsam aus der Spiegeloberfläche herauswachsen. Meine Kehle ist trocken und ich kriege keine Luft. Ich scheine sie nicht zu brauchen. Alles ist stehen geblieben nur nichts um mich herum. Ich kann hier nicht weg, egal wie sehr ich es mir wünsche. Ich muss immerzu diese Hand anstarren, wie sie immer länger und trachtender wird.
Es ist geschehen. Eine ausgewachsene Halluzination ist aus dem Spiegel gekommen. Noch nie hatte ich so eine gehabt. Nun kann ich sie nicht mehr so einfach ignorieren. Nun ist sie hier um mich zu vernichten. Sie ist so gewaltig und tatkräftig, sie wird mich fressen! Todesangst sitzt in meinen Knochen und ich sitze wie erschlagen auf dem Boden und starre hinauf zu dieser Halluzination. Es ist der Priester, von Lukas’ Beerdigung. Mit seinem weißen Kragen. Er grinst so. wie ein lästiger Kobold.
Doch wovor habe ich Angst?
Davor, dass er mir böses tun will? Er ist doch nur eine Halluzination. Und er weiß, dass ich das weiß. Es ist, als würde eine ganz eigene Welt zwischen uns beiden existieren, die keiner sonst kennt, sieht oder jemals verstehen wird. Nur er kennt andere Welten. Er kommt aus diesen Beiden und er bringt die Schrecken aller beider mit. Er will mich dorthin mitnehmen. Dorthin wo sich die Extremen vermischen und unaufhörlicher Wahnsinn Realität ist.
Was ist das für Musik? Meine Erstarrung löst sich. Ich muss lachen. Buena Vista Social Club? Ich hätte nie gedacht, dass ich bei dieser Musik sterben werde. Sie ist doch so beruhigend. Meine Angst ist weg, sie ist über mich hinaus gewachsen. Buena Vista Social Club - es ist so absurd. Und dennoch hat es etwas Beängstigendes, Erschütterndes. Der Priester bleibt stehen. Unsere blicke treffen sich und blieben starr, erfroren.
Das Lied ist so friedlich und entspannt, wie Resignation. Als wären es Musiker eines jahrtausende alten Dorfes mit tief greifender wertvoller Kultur, das nur über eine Nacht ausgelöscht wurde und ihnen nichts anderes übrig bleibt, als sich in Mitten des ausgerotteten Platzes hinzusetzen und weiter ihre Balladen zu singen.
So ist es, sie besingen mehr als nur den Tod. Die vollkommene Auslöschung. Sie beschreiben genau diesen Moment - das Treffen bodenloser Angst mit dem Rand des Universums.
Qbert - 26. Mrz, 03:14
Die Straße war eine Sackgasse, das Wasser mündete in eine Wand aus Dreck. Als ganz letztes Haus unter all diesen schäbigen Reihenhäusern mit niedrigem Dach, war eine große Halle, die eher einer Garage glich. Diese war sehr begehrt. Tagsüber kühl, Nachts zu Kalt – aber dennoch ein wertvoller Lebensraum. Verlassenes Lager eines alten Fabriksgebäudes. 



