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In Love with Spock

Erfreulicher Weise gibt es in der letzten Zeit Filme auf die wir wirklich schon lange gewartet haben.
So zum Beispiel meine Meinung über Watchmen. Ein wirklich langersehnter Comic Helden Movie, der mit den Klishees
aufräumt. Doch so dringend nötig er auch war, so verliebt gemacht und inspiriert hat er mich nicht wie Star Treck 11

Dieser umstrittene Film ist nicht ohne Grund und schon gar nicht aus nur einem Grund so gut.

- Zunächst einmal, was hat mich dazu bewegt mir diesen Film überhaupt anzuschauen, war das Interwiev mit JJ. Abrams, wo er erklärt, dass er die Vorstellung der Anfänge, wie Spock und Kirk sich kennen gelernt haben, immer sehr reizend fand. Und das ist meinem Meinung nach Fanfiction nur dass er sich diesen Traum erfüllen konnte.
Und einen erfüllten Traum vor allem über etwas das ich auch mag, muss man sich anschauen.

Der Zeitpunkt an dem Fanfiction am deutlichsten zu spüren war, war als Uhura Spock küsst ^^
Denn der Hauptgrund von Fanfiction ist doch, etwas mehr Gefühle in die Kühlen Charactere hineinzubringen, vor allem untereinander ;)

Und ich muss sagen dass mir diese Beziehung die er da erblühen hat lassen, mir natürlich, wie höchstwahrscheinlich allen anderen weiblichen Trekkies sehr gefallen hat und damit hat er es geschafft diesen Teil der Zielgruppe auf eine sehr intensive Weise anzusprechen. Nicht dass Fanfiction verfilmt schon ausreichend Publikum fesselt :)

- zweitens nun dieses Ziel neue Zielgruppen anzusprechen so hat er dies hervorragend und nicht eigennützig geschafft. Denn ich selbst würde mich als Zwischenzeitstrekkie bezeichnen.
Ich war nicht von Anfang an dabei ich habe die Original Series nie geschaut und nicht gemocht. Irgendwelche alten Fürze von denen gerade mal Spock am sympatischsten war, stranden durch den Weltall in irgendeiner schlecht gemachten Blechbüchse.
Ich, und ich nehme an die gesammte neue generation an Trekkies mögen Shiny and new. Alles soll neu und Hübsch sein und das bietet JJ mit neuster Filmtechnik und beeindruckenden Shiffdesighns wie das der Remaner ;)

- Und natürlich ist die Besatzung shiny and new. Was wirklich in vielerlei Hinsicht ein Vorteil einbringt.
1. Die alten Fürze sind weg
2. Damit beginnt eine neue Zeitlinie/Episode von Star Treck
Denn das war der Grund warum ich Capatain Archer ebenfalls nie gesehn und gemocht habe.
1. Weil jeglicher Versuch an die alten Star treck Serien oder Filme anzuknüpfen nur noch abgedroschen wäre.
2. im endeffekt sind es wieder nur einpaar alte Fürze mit einem Vulkanier an Bord... wer braucht das?
Hier haben wir frische und knackige Führungskräfte an Bord einer ganz neuen Version die nun ganz neue Optionen offen hällt :)
Und vor allem erzählen sie die an sich schon bekannte Story an die eben neue Generation von Zuschauern, die sie noch nicht kennt.
Denn die Story war und ist eine Erfolgsstory, und nur weil das alte Filmmaterial einfach nur noch ein 'eyesore' ist, sollte das nicht dem neuen Publikum versperrt bleiben.
Außerdem möchte doch niemand, dass Star Trek je wirlich aufhört ;)
Anzuknüpfen wo es angekommen ist, wäre jedoch wirlich uninteressant, aber ein Neubeginnt, das ist der Dreh es wieder spannend zu machen.

- Ich muss sogar gestehen, dass ich ein Gefühl von Nostalgie hin und wieder beim Ansehen des Filmes hatte. Unerklärlich warum. Aber die Momente mit Spock oder einfach auf der Brücke waren so schön autentisch und nostalgisch, weil die Charaktere so gut und Autentisch gespielt werden!
Und ein Red shirt ist natürlich gestorben ^^
Leider nur, wurde Kirks Shirt nie zerfetzt, ist der einzige Kritikpunkt von wahren Fans ;)
Denn ja es geht nicht darum ob ein Film logisch ist oder sich korrekt wo einfügt, es geht um die Gefühle die er erweckt. Und JJ Abrams weiß genau wie er mit den Gefühlen der Zuschauer umgehen soll.
Hollywood sollte öfters solche Genies an die Arbeit lasssen.